{"id":3374,"date":"2023-06-29T14:01:38","date_gmt":"2023-06-29T12:01:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sondermuenze.ch\/?post_type=magazin&#038;p=3374"},"modified":"2023-06-29T14:01:38","modified_gmt":"2023-06-29T12:01:38","slug":"175-jahre-bundesverfassung","status":"publish","type":"magazin","link":"https:\/\/www.sondermuenze.ch\/de\/magazin\/175-jahre-bundesverfassung\/","title":{"rendered":"175 Jahre Bundesverfassung"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\">[vc_row][vc_column]<div class=\"section__text section__text--lead section__text--center intro-animation intro-animation--bottom\"><h1>175 Jahre Bundesverfassung<\/h1>\n<p>Wir feiern 175 Jahre Bundesverfassung und blicken auf 175 Jahre bewegter Schweizer M\u00fcnzgeschichte zur\u00fcck.<\/p>\n<\/div><div class=\"section__teaser_special\"><div class=\"teaser_special row_simple middle-xs \"><div class=\"teaser_special__media col-l-6 col-xs-12 intro-animation-mobile\"><div class=\"picture_container\"><picture><source srcset=\"https:\/\/www.sondermuenze.ch\/wp-content\/uploads\/swissmint-1fr-muenze-960x1200px.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sondermuenze.ch\/wp-content\/uploads\/swissmint-1fr-muenze-960x1200px.jpg\" alt=\"1850: Schweizer Franken\" width=\"960\" height=\"1200\"\/><\/picture><\/div><span class=\"teaser_special__media__desc\">1850: Schweizer Franken<\/span><\/div><div class=\"teaser_special__content col-l-6 col-xs-12 intro-animation intro-animation--left\"><div class=\"teaser_special__content__inside\"><h2>Vor 1848<\/h2>\n<h3>Vor der Reform des M\u00fcnzwesens herrschte in der Schweiz ein heilloses M\u00fcnzchaos:<\/h3>\n<p>So waren 80\u200a% des Umlaufgeldes ausl\u00e4ndische M\u00fcnzen. Diese gelangten \u00fcber S\u00f6ldnerdienste und aus dem Alpentransit ins Land. \u00abNur\u00bb die verbleibenden 20\u200a% waren einheimische Pr\u00e4gungen, wobei es sich hier um mehr als 860 M\u00fcnzsorten mit mindestens 8000 verschiedenen Gepr\u00e4gen (M\u00fcnzbildern) handelte. Um dem M\u00fcnzchaos entgegenzuwirken, bem\u00fchte sich die Tagsatzung immer wieder um die Vereinheitlichung des M\u00fcnzwesens. Jeder Versuch scheiterte.<\/p>\n<p>R\u00fcckblickend erscheint der Begriff M\u00fcnzchaos fast ein wenig untertrieben. Vor der Reform des M\u00fcnzwesens herrschte in der Schweiz eine un\u00fcberschaubare M\u00fcnzenvielfalt. Gef\u00e4lschte oder schlechte M\u00fcnzen zu erkennen, war fast unm\u00f6glich. Zur Umrechnung mussten B\u00fccher mit Tabellen und Anleitungen herangezogen werden.<\/p>\n<p>Der Schweizer Franken war die M\u00fcnzeinheit der Helvetischen Republik, die dem Zusammenbruch der Eidgenossenschaft nach dem Einmarsch franz\u00f6sischer Truppen 1793 folgte. Der Franken war in 10 Batzen oder 100 Rappen eingeteilt. Zum ersten Mal in der Geschichte der Schweiz bestand eine W\u00e4hrung im Dezimalsystem. Das M\u00fcnzchaos blieb bestehen, da dieser Reformversuch scheiterte und die herrschende M\u00fcnzenvielfalt lediglich um eine Sorte erweitert wurde. Nach dem Zusammenbruch der Helvetischen Republik 1803 ging die M\u00fcnzhoheit wieder an die Kantone zur\u00fcck. Erstaunlicherweise blieb das M\u00fcnzchaos weiter bestehen.<\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div>[\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;]<div class=\"section__text section__text--center intro-animation intro-animation--bottom\"><p><strong>M\u00fcnzwirrwarr<br \/>\n<\/strong>\u00abBekanntlich ist Kenntnis der Geldsorten eine der ersten Wissenschaften, welche Eltern ihren Kindern beibringen, denn wie fatal w\u00e4re es, wenn sie so ein grosses franz\u00f6sisches oder b\u00f6hmisches St\u00fcck einem kleinen, aber gewichtigen Goldst\u00fcck vorziehen w\u00fcrden und vielleicht in hundertfachen Schaden k\u00e4men. Sie w\u00fcssten ihr Lebtag davon zu erz\u00e4hlen, und wenn sie hundertj\u00e4hrig w\u00fcrden.\u00bb<br \/>\nAus: \u00abDer Herr Esau\u00bb von Jeremias Gotthelf.<\/p>\n<\/div>[\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;]<div class=\"section__text section__text--center intro-animation intro-animation--bottom\"><p><strong>\u00abFrankenf\u00fcssler\u00bb und \u00abGuldenf\u00fcssler\u00bb<br \/>\n<\/strong>Die bereits fr\u00fcher gef\u00fchrten Diskussionen um die zu schaffende schweizerische Einheitsw\u00e4hrung flammten neu auf. W\u00e4hrend sich die Ostschweiz f\u00fcr den s\u00fcddeutschen Guldenfuss stark machte, sprachen sich die Kantone westlich von Z\u00fcrich f\u00fcr das Frankensystem aus. Diese Diskussion wurde 1850 durch den Entscheid des Parlaments zugunsten des Frankensystems beendet.<\/p>\n<p>Noch heute ist hie und da von Frankenf\u00fcsslern und Guldenf\u00fcsslern zu lesen, wenn Abstimmungsergebnisse in der Westschweiz stark von denen in der deutschen Schweiz abweichen.<\/p>\n<\/div>[\/vc_column_inner][\/vc_row_inner]<div class=\"section__teaser_special\"><div class=\"teaser_special row_simple reverse middle-xs \"><div class=\"teaser_special__media col-l-6 col-xs-12 intro-animation-mobile\"><div class=\"picture_container\"><picture><source srcset=\"https:\/\/www.sondermuenze.ch\/wp-content\/uploads\/swissmint-bundesverfassung-muenze-960x1200px.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sondermuenze.ch\/wp-content\/uploads\/swissmint-bundesverfassung-muenze-960x1200px.jpg\" alt=\"Die Bundesverfassung von 1848 \u00fcbertrug das alleinige Recht zur M\u00fcnzpr\u00e4gung an den Bund.\" width=\"960\" height=\"1200\"\/><\/picture><\/div><span class=\"teaser_special__media__desc\">Die Bundesverfassung von 1848 \u00fcbertrug das alleinige Recht zur M\u00fcnzpr\u00e4gung an den Bund.<\/span><\/div><div class=\"teaser_special__content col-l-6 col-xs-12 intro-animation intro-animation--right\"><div class=\"teaser_special__content__inside\"><h2>1850<\/h2>\n<h3>Von der M\u00fcnzreform bis zur Aufl\u00f6sung der lateinischen M\u00fcnzunion<\/h3>\n<p>Das am 7. Mai 1850 erlassene erste eidgen\u00f6ssische M\u00fcnzgesetz definiert den Schweizerfranken wie folgt: \u00abArt 1: F\u00fcnf Gramm Silber, neun Zehntheile fein, machen die schweizerische M\u00fcnzeinheit aus, unter dem Namen Franken. Art. 2: Der Franken theilt sich in hundert Rappen.\u00bb W\u00e4hrend die gr\u00f6sseren M\u00fcnzeinheiten (\u00bd, 1, 2 und 5 Fr.) vollwertig aus Silber 0,900 ausgepr\u00e4gt wurden (Kurantm\u00fcnzen), bestanden die kleineren M\u00fcnzeinheiten aus einer niederhaltigen Silberlegierung auch Billon genannt (5, 10 und 20 Rp.) oder aus Bronze (1 und 2 Rp.).<\/p>\n<p>Die M\u00fcnzen mussten, mangels eigener M\u00fcnzst\u00e4tte, in Paris und in Strassburg gepr\u00e4gt werden. Diese M\u00fcnzst\u00e4tten waren privatwirtschaftliche Unternehmungen, standen aber unter staatlicher Kontrolle. Diese Kontrolle wurde auch f\u00fcr die korrekte Pr\u00e4gung der in Auftrag gegebenen Schweizer M\u00fcnzen zugesichert. Sie verhinderte aber weder eine teilweise Besch\u00e4digung der M\u00fcnzstempel noch eine unregelm\u00e4ssige und unsch\u00f6ne Auspr\u00e4gung. In seiner Botschaft f\u00fcr die Errichtung einer eigenen M\u00fcnzst\u00e4tte schrieb der Bundesrat 1854: \u00abDie f\u00fcr die Schweiz in franz\u00f6sischen M\u00fcnzst\u00e4tten fabrizierten M\u00fcnzen liessen manches zu w\u00fcnschen \u00fcbrig, besonders in Bezug auf die Billonm\u00fcnzen\u200a&#8230; Auch die die schweizerischen Pr\u00e4gungen kontrollierenden Beamten kamen ihrer Aufgabe nicht stets in dem f\u00fcr die Schweiz w\u00fcnschenswertem Masse nach.\u00bb<\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"section__image intro-animation intro-animation--bottom\"><div class=\"picture_container\"><picture><source media=\"(min-width: 768px)\" srcset=\"https:\/\/www.sondermuenze.ch\/wp-content\/uploads\/swissmint-altemuenze-1200x730px.jpg\"><source media=\"(max-width: 767.98px)\" srcset=\"https:\/\/www.sondermuenze.ch\/wp-content\/uploads\/swissmint-altemuenze-1200x730px-768x438.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sondermuenze.ch\/wp-content\/uploads\/swissmint-altemuenze-1200x730px.jpg\" alt=\"Alte M\u00fcnze\" width=\"1280\" height=\"730\" \/><\/picture><\/div><div class=\"picture_description\">Die \u00abAlte M\u00fcnze\u00bb mit dem M\u00fcnztor am Gerberngraben. 1787 erbaut von J. D. Antoine, Erbauer der Pariser M\u00fcnze, 1855 von der Eidgenossenschaft \u00fcbernommen. Heutiger Standort des Restaurants \u00abzur M\u00fcnz\u00bb des Hotels Bellevue Palace.<\/div><\/div><div class=\"section__text intro-animation intro-animation--bottom\"><h2>1853<\/h2>\n<h3>Die alte und die neue<br \/>\nEidgen\u00f6ssische M\u00fcnzst\u00e4tte in Bern<\/h3>\n<p>1853 \u00fcbernahm der Bund die fr\u00fchere M\u00fcnzst\u00e4tte des Standes Bern am Gerberngraben und pr\u00e4gte bei weitem weniger als die tats\u00e4chlich f\u00fcr den Geldumlauf notwendigen M\u00fcnzen. Die enge Anlehnung an das franz\u00f6sische M\u00fcnzsystem erlaubte es, auf ausl\u00e4ndische M\u00fcnzen zur\u00fcckzugreifen, so bestand rund 80\u200a% der Geldmenge weiterhin aus fremden Sorten. Dieser Zustand wurde 1865 durch die mit Frankreich, Belgien und Italien geschlossene \u00abConvention mon\u00e9taire\u00bb nachtr\u00e4glich sanktioniert.<\/p>\n<p>Am 1. September 1855 wurde die \u00abAlte Berner M\u00fcnze\u00bb als erste Eidgen\u00f6ssische M\u00fcnzst\u00e4tte er\u00f6ffnet. Mit dem fortschreitenden M\u00fcnzbedarf wurden auch die R\u00e4ume und die technische Einrichtung der alten \u00abM\u00fcnze\u00bb zu eng.<\/p>\n<\/div><div class=\"section__teaser_special\"><div class=\"teaser_special row_simple middle-xs \"><div class=\"teaser_special__media col-l-6 col-xs-12 intro-animation-mobile\"><div class=\"picture_container\"><picture><source srcset=\"https:\/\/www.sondermuenze.ch\/wp-content\/uploads\/swissmint-helvetische-republike-960x1200px.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sondermuenze.ch\/wp-content\/uploads\/swissmint-helvetische-republike-960x1200px.jpg\" alt=\"Helvetische Republik M\u00fcnze\" width=\"960\" height=\"1200\"\/><\/picture><\/div><\/div><div class=\"teaser_special__content col-l-6 col-xs-12 intro-animation intro-animation--left\"><div class=\"teaser_special__content__inside\"><p><strong>Die Lateinische M\u00fcnzunion<br \/>\n<\/strong>Der aufstrebenden Weltwirtschaft des 19. Jahrhunderts fehlte ein grenz\u00fcberschreitendes, internationales Zahlungssystem. Zur Erleichterung der gegenseitigen Handelsbeziehungen schlossen daher Frankreich, Belgien, Italien und die Schweiz im Jahre 1865 einen M\u00fcnzvertrag ab (sog. Lateinische M\u00fcnzunion), der detaillierte Vorschriften \u00fcber Gewicht, Feingehalt, Form und Kurs von Gold- und Silberm\u00fcnzen enthielt, sowie<br \/>\nf\u00fcr die einzelnen Staaten Pr\u00e4gekontingente gem\u00e4ss Bev\u00f6lkerungszahl festlegte.<\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"section__image intro-animation intro-animation--bottom\"><div class=\"picture_container\"><picture><source media=\"(min-width: 768px)\" srcset=\"https:\/\/www.sondermuenze.ch\/wp-content\/uploads\/swissmint-muenze-1200x730px.jpg\"><source media=\"(max-width: 767.98px)\" srcset=\"https:\/\/www.sondermuenze.ch\/wp-content\/uploads\/swissmint-muenze-1200x730px-768x438.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sondermuenze.ch\/wp-content\/uploads\/swissmint-muenze-1200x730px.jpg\" alt=\"1906: Neue M\u00fcnzst\u00e4tte\" width=\"1280\" height=\"730\" \/><\/picture><\/div><div class=\"picture_description\">1906: Neue M\u00fcnzst\u00e4tte<\/div><\/div><div class=\"section__teaser_special\"><div class=\"teaser_special row_simple reverse middle-xs \"><div class=\"teaser_special__media col-l-6 col-xs-12 intro-animation-mobile\"><div class=\"picture_container\"><picture><source srcset=\"https:\/\/www.sondermuenze.ch\/wp-content\/uploads\/swissmint-goldmuenzen-960x1200px.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sondermuenze.ch\/wp-content\/uploads\/swissmint-goldmuenzen-960x1200px.jpg\" alt=\"1906: Anl\u00e4sslich ihres Baus erhielt die M\u00fcnzst\u00e4tte zwei goldene Medaillen.\" width=\"960\" height=\"1200\"\/><\/picture><\/div><span class=\"teaser_special__media__desc\">1906: Anl\u00e4sslich ihres Baus erhielt die M\u00fcnzst\u00e4tte zwei goldene Medaillen.<\/span><\/div><div class=\"teaser_special__content col-l-6 col-xs-12 intro-animation intro-animation--right\"><div class=\"teaser_special__content__inside\"><h2>1906<\/h2>\n<p>In Ausf\u00fchrung des Beschlusses der Bundesversammlung wurde ab dem 10. Oktober 1902 auf dem Kirchenfeld in Bern eine neue Eidgen\u00f6ssische M\u00fcnzst\u00e4tte erbaut und am 2. Juli 1906 er\u00f6ffnet.<\/p>\n<p>Der relativ n\u00fcchterne Bauk\u00f6rper, der seiner industriellen Bestimmung entsprechend in einem Industriebaumaterial, dem gelben Sichtbackstein, ausgef\u00fchrt ist, zeigt sparsamen Bauschmuck: Die Hauptfassade, m\u00f6glicherweise ein Zitat der Fassade des Berner Burgerspitals, zeigt zuoberst das schweizerische Hoheitszeichen und neben dem Haupteingang zwei in Marmor gehauene M\u00fcnzbilder. So ist das Geb\u00e4ude definiert: Es steht in Bern, geh\u00f6rt dem Bund und dient der M\u00fcnzpr\u00e4gung.<\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"section__text section__text--center intro-animation intro-animation--bottom\"><p><strong>Fortsetzung folgt<br \/>\n<\/strong>Wir schreiben die Geschichte der Schweizer M\u00fcnzen und der Swissmint weiter. Mehr \u00fcber die Zeit ab 1926, die Aufl\u00f6sung der Lateinischen M\u00fcnzunion, die Aufgabe der Gold- und Silberpr\u00e4gung und der Kurantm\u00fcnzen erfahren Sie in der n\u00e4chsten Ausgabe des Magazins \u00abSonderm\u00fcnzen\u00bb.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Quelle<br \/>\n<\/strong><\/em><em>\u00abDie Eidgen\u00f6ssische M\u00fcnzst\u00e4tte in Bern\u00bb \u2013 Gesellschaft f\u00fcr Schweizerische Kunstgeschichte,<\/em><br \/>\n<em>Bern 2006 \u2013 ISBN 3-85782-799-8 \/ ISBN 978-3-85782-799-0<\/em><\/p>\n<\/div>[\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;]<div class=\"section__text section__text--center intro-animation intro-animation--bottom\"><\/div>[\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner]<div class=\"section__text section__text--center intro-animation intro-animation--bottom\"><\/div>[\/vc_column][\/vc_row]<\/div>","protected":false},"template":"","class_list":["post-3374","magazin","type-magazin","status-publish","hentry","thema-sondermuenzen"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sondermuenze.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/magazin\/3374","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sondermuenze.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/magazin"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sondermuenze.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/magazin"}],"version-history":[{"count":25,"href":"https:\/\/www.sondermuenze.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/magazin\/3374\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3668,"href":"https:\/\/www.sondermuenze.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/magazin\/3374\/revisions\/3668"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sondermuenze.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3374"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}